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Diese kleine Erzählung stammt aus dem 16.Jahrhundert. Sie verdeutlicht die Philosophie, die hinter der vollendeten Gartenkunst steht. Dabei wird die Gestaltung der Japanischen Gärten - auch Zen-Gärten genannt - von einfachen Richtlinien bestimmt: Als Erstes muss die Einfachheit beachtet werden. Alle Elemente werden klar strukturiert und besitzen keinen |
den tieferen Sinn dahinter
kommt es an. Es gilt den Kern zu |
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aufwendigen Zierrat. Hinzu
kommt die Natürlichkeit. |
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Geheimnisvollen und
Unergründlichen. Es soll den Scharfsinn |
Garten vereinnahmt
wurde. Er war nicht mehr Besitzer oder |